Unterstützende Techniken aus der chinesischen Medizin

Moxa ist getrocknetes Beifußkraut (Artemisia sinensis), lose, zu Kegeln geformt oder als Zigarre gerollt. Entzündet und in die Nähe von Akupunkturpunkten gehalten, erwärmt es und verstärkt so die energetische Wirkung einzelner Punkte.

Schröpfen und Schröpfmassagen werden sowohl in der westlichen als auch der ost-asiatischen Medizin verwendet. Durch Sogwirkung an der nackten Haut wird Überdruck erzeugt, der zu mäßiger bis starker Durchblutungsanregung des behandelten Bereichs führt. Wird über Reflexzonen am Rücken, die den inneren Organen assoziiert sind, geschröpft, wird deren Funktion angeregt.

Gua Sha (hier ohne Foto) regt durch kräftiges wiederholtes Reiben auf der geölten Haut den lokalen Gewebestoffwechsel stark an. In China wird dieses Verfahren regelmäßig und am ganzen Körper angewendet, um "Schlacken" (im asiatischen Raum mit "Blut-Stase" bezeichnet) zu bewegen und zu lösen.

In meiner Praxis biete ich Ihnen Rücken - Gua Sha an.

Heilpraxis für Zen-Shiatsu und Körperarbeit 

 

M A I K E  :  H I L S E

 

Heilpraktikerin

Shiatsutherapeutin


Feldbrunnenstraße 20

20148 Hamburg - Rotherbaum

(Naturheilpraxen Seifert/ Stegmeier)

 

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